Wenn du deine Wohnung oder dein Haus renovierst, denkst du wahrscheinlich zuerst an neue Türen, Farben oder Fußböden. Aber die wichtigste Arbeit passiert oft hinter den Wänden: Renovierungstrocknung, Der Prozess, bei dem überschüssige Feuchtigkeit aus Baumaterialien nach Sanierungsarbeiten entfernt wird, um Schäden und Schimmel zu verhindern. Ohne sie wird selbst die teuerste Renovierung zur Fehlinvestition. Feuchtigkeit frisst sich durch Putz, Holz und Dämmung – und macht sich erst später bemerkbar: als faulender Rahmen, als blühender Schimmel oder als abblätternde Farbe. Viele Hausbesitzer merken erst nach Jahren, dass sie nicht renoviert, sondern nur versteckt haben.
Du denkst, dein Haus ist trocken? Dann schau mal unter der Dachlatte, hinter den neuen Fenstern oder unter dem neuen Estrich. Bauschäden durch Feuchtigkeit, Schäden, die durch unzureichende Trocknung nach Wassereintrag oder Feuchtigkeitseintrag während der Sanierung entstehen. sind die häufigste Ursache für teure Nachbesserungen. Ein nasser Putz nach dem Abbruch, ein feuchter Keller nach dem Dachausbau, ein feuchter Boden nach dem Einbau von Fußbodenheizung – all das braucht Zeit und Technik, um wieder trocken zu werden. Kein Heizkörper, keine Lüftung und kein Luftentfeuchter ersetzen eine geplante Trocknungsverfahren, Systematische Methoden zur Entfernung von Feuchtigkeit aus Baumaterialien, wie z.B. Kondensationstrocknung, Heizungstrocknung oder Luftentfeuchtung mit Messsteuerung.. Die falsche Methode kann sogar mehr Schaden anrichten – etwa wenn du mit zu viel Hitze das Holz austrocknest und es reißt.
Es gibt keine allgemeine Regel: Wie lange du trocknen musst, hängt davon ab, was du renovierst, wie nass es wurde und welches Material du benutzt. Ein altes Ziegelhaus braucht anders viel länger als ein Neubau mit neuem Estrich. Und wer denkt, "einfach mal die Heizung aufdrehen und Fenster aufmachen", der unterschätzt die Physik der Feuchtigkeitswanderung. Die richtige Feuchtigkeitsschäden, Langfristige Schäden an Gebäuden, verursacht durch dauerhafte oder wiederkehrende Feuchtigkeitseinwirkung, wie Schimmel, Holzfaulnis, Putzabplatzungen oder Salzausblühungen. zu vermeiden, braucht Messgeräte, Zeit und Erfahrung. Viele Handwerker tun es nicht – weil sie es nicht wissen oder weil sie es nicht bezahlen wollen. Aber du musst es wissen. Denn wenn der Boden unter deinen neuen Dielen nach einem Jahr knarrt, weil er nicht trocken war, dann ist der Tischler nicht schuld. Du bist es.
In den Beiträgen unten findest du konkrete Fälle, wo Renovierungstrocknung entscheidend war – und wo sie fehlte. Von Kellerfenstern, die ohne Trocknung undicht wurden, bis zu Dachausbauten, die wegen falscher Luftfeuchtigkeit Schimmel bekamen. Du wirst sehen: Es geht nicht um Wundermittel. Es geht um Wissen. Und um die einfache Regel: Wer nicht trocknet, der baut auf Sand.
Nach einer Renovierung bleibt Feuchtigkeit in Wänden, Estrich und Putz. Wer zu früh einzieht, riskiert Schimmel. Erfahren Sie, wie lange das Trocknen wirklich dauert, wie Sie die Feuchtigkeit messen und wie Sie die Trocknung sicher beschleunigen.