Beim Immobilienverkauf, der Verkauf einer Wohneinheit oder eines Grundstücks mit allen damit verbundenen rechtlichen und finanziellen Konsequenzen. Also known as Wohnungsverkauf, it ist nicht einfach nur ein Preisvertrag – es ist ein komplexer Prozess mit vielen verborgenen Fallgruben. Viele Verkäufer denken, dass der Preis im Angebot alles entscheidet. Doch wer den Verkehrswert, den realistischen Marktwert einer Immobilie, ermittelt durch Gutachter und vergleichbare Verkaufsdaten falsch einschätzt, verliert Tausende – oder bleibt monatelang ohne Käufer sitzen. Ein Gutachten kostet nicht nur Geld, es schützt Sie vor teuren Fehlern, die sich später in Streitigkeiten oder verpassten Verkäufen niederschlagen.
Dazu kommen die Verkaufskosten, die Ausgaben, die beim Verkauf einer Immobilie anfallen, wie Maklerprovision, Notarkosten und eventuelle Renovierungen. Die meisten vergessen sie. Ein Makler nimmt oft 3–6 %, der Notar rechnet 1,5–2 %, und dann gibt es noch die Kosten für die Energieausweise, die Sanierungspflicht 2025 oder die Umsatzsteuer bei Gewerbeimmobilien. Wer nicht weiß, wie viel davon auf ihn zukommt, rechnet mit einem Gewinn – und landet mit einer Schuld. Und dann ist da noch die Zwischenfinanzierung, die kurzfristige Kreditlösung, die entsteht, wenn der neue Kredit noch nicht bewilligt ist, aber der alte schon abgelöst werden muss. Wer seinen Altkredit nicht rechtzeitig ablöst, riskiert Zinsstrafen oder sogar die Zwangsvollstreckung. Das passiert öfter, als man denkt.
Und das Baurecht? Es ist kein Buch, das man nach dem Verkauf aufschlagen kann. Wenn der Käufer später Baumängel findet – und das passiert häufig – dann muss er nicht nur den Verkäufer verklagen, sondern auch prüfen, ob der Architekt, der Bauträger oder sogar der Handwerker haftet. Die Verjährungsfrist, die gesetzliche Frist, innerhalb derer Ansprüche geltend gemacht werden können, meist fünf Jahre ab Abnahme läuft nicht von der Unterschrift, sondern vom Tag der Fertigstellung. Wer das nicht weiß, verliert sein Recht, bevor er es überhaupt geltend machen kann.
Die Posts hier zeigen, wie Sie diese Risiken nicht nur erkennen, sondern auch vermeiden. Von der richtigen Preisfindung über die genaue Dokumentation von Renovierungen bis hin zu den legalen Auswegen, wenn die Immobilie nicht so verkauft werden kann, wie geplant – alles basiert auf echten Fällen aus 2025. Hier geht es nicht um Theorie. Es geht darum, dass Sie am Ende nicht nur Ihre Immobilie verkaufen, sondern auch Ihr Geld behalten.
Vorverträge und Reservierungsvereinbarungen beim Immobilienverkauf sehen ähnlich aus - doch ihre Rechtskraft ist völlig anders. Erfahre, warum nur der notarielle Vorvertrag dich wirklich schützt und wie du teure Fehler vermeidest.